Akupunktur Studien

Was ist Akupunktur ?

Bei einer Akupunktur werden speziell angefertigte Akupunktur Nadeln an bis zu 360 bestimmten Körperstellen (Akupunkturpunkte) eingestochen, während der Patient ca. eine halbe Stunde lang ruhig und entspannt daliegt. Bevor die Nadeln eingestochen werden, wir die Einstichstelle eine kurze Zeit lang massiert, um das Gewebe zu entspannen und zu erwärmen.

Während einer Therapie, bei der maximal 16 Nadeln eingestochen werden, sind mehrere solcher Sitzungen notwendig. Diese Anwendungen sollen Krankheiten wie z.B. bei Migräne und Diabetes lindern oder gar heilen können. Entwickelt wurden diese Art von Therapie im alten China. Überhaupt in den asiatischen Ländern wird Akupunktur standardmäßig eingesetzt, und dem Einsatz vom Medikamenten in vielen Fällen vorgezogen.

Heilt die Akupunktur ?

Ärzte und Forscher aus der westlichen Welt streiten sich noch heute über die Wirksamkeit dieser Art von Therapie, teilweise wird sogar von einem reinen Placeboeffekt bei den Patienten ausgegangen, das dieses anscheinend einfache und harmlose Wundermittel bei vielen Patienten auslösen soll.

In der weltweit grössten Studie dieser Art, der "Gerac-Akupunktur-Studie", wollten Mediziner 2002 der tatsächliche Wirksamkeit von Akupunktur auf die Spur kommen. Das Ergebnis war nicht eindeutig, aber zumindest sprach man besonders der Heilung von chronischen Kopfschmerzen eine anteilige Behilfe zu Linderung zu. Jedoch könne man die gleichen Ergebnisse auch mit einer "Scheinakupunktur" erreichen (Placeboeffekt), so Prof. Dr. Hans-Christoph Diener von Universitätsklinikum Essen.

Die Meinung ist auf jeden Fall geteilt, aber es gibt auch hier in Deutschland Fachärzte die auf Akupunktur-Therapien schwören, und nach deren Angaben sehr positive Erfolge damit erzielen.

Welche Akupunktur Therapien gibt es ?

  • Augenakupunktur
  • Fussakupunktur
  • Handakupunktur
  • Ohrakupunktur
  • Schädelakupunktur
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