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Brexit-Chaos unverträglich für britische Patienten


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Vfa-Pressemitteilung vom 15. Jan. 2019

· Arzneimittelversorgung braucht klare Verhältnisse
· Über den Ärmelkanal besteht intensiver Austausch von Arzneimitteln
· Risiko medizinischer Engpässe im Vereinigten Königreich

Heute hat das britische Parlament das Brexit-Abkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union abgelehnt.

Vfa-Hauptgeschäftsführerin Birgit Fischer meint dazu: „Da jährlich zwischen dem Vereinigten Königreich und den übrigen EU-Staaten 1 Milliarde Arzneimittelpackungen gehandelt werden, vertragen britische Patienten kein Brexit-Chaos. Denn es entstehen nicht nur wirtschaftliche Probleme, kommt dieser Warenstrom auch nur teilweise zum Erliegen. Auf der Insel drohen auch medizinische Engpässe“.

im Vereinigten Königreich sind zwar durch forschende Pharma-Unternehmen für den Brexit erhöht worden, es weiß aber niemand, ob dies für einen ungeregelten Brexit ausreicht, damit mögliche Störungen im Warenverkehr ausgeglichen werden können.

Das Vereinigte Königreich kann den bevorstehenden Stresstest für die Wirtschaft und das Gesundheitssystem wesentlich schwerer wegstecken als die große Europäische Union. Das steht für Fischer fest.

Rückfragen an:

Dr. Jochen Stemmler                                 vfa
Tel.: 030 20604-203                                  Die forschenden
Fax: 030 20604-209                                  Pharma-Unternehmen
E-Mail: j.stemmer@vfa.de                          Hausvogteiplatz 13, 10117 Berlin

                                                                  Tel.: 030 20604-0  /  Fax: 030 20604-222


Von: Stefan Lübker / Probanden-Online.de
Veröffentlicht am: 29.01.2019 - 22:06 Uhr
Kategorie: Medikamententester News

 

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